Erfolgreicher Deutsch-Russischer Brückenschlag

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Der Deutsch-Russische Brückenschlag ist geglückt! Eine Vielzahl an begeisterten Jugendlichen unterschiedlicher Nationen nehmen parallel zur Fußball-WM an der russischen Straßenfußball-Tour teil – organisiert von dem Landesportbund Brandenburg, der Deutschen Sportjugend, der F. C. Flick Stiftung, dem Deutschen Fußballbund, dem Deutsch-Russischen Forum, dem Auswärtigen Amt sowie der Landesregierung Brandenburg.

Untenstehend finden Sie einige Impressionen des Turniers.

Deutsch-Russischer Brückenschlag – Straßenfußball für Toleranz auf Russlandreise

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Passend zur Fußball WM 2018 wird die Brandenburgische Sportjugend ihre allseits bekannte und beliebte Straßenfußball-Tour nach Russland bringen. Unter dem Titel “Deutsch-Russische Fußballbrücken” will der Deutsche Fußballbund, das Deutsch-Russische Forum, das Auswärtige Amt, die Landesregierung Brandenburg sowie die F.C. Flick Stiftung und die Deutsche Sportjugend einen Beitrag zum interkulturellen Austausch leisten. Es wird insgesamt drei Turniere geben, die in St. Petersburg, Rostow am Don und Sotschi ausgetragen werden sollen.

Der Vorsitzende des Landessportbundes Brandenburg e.V. Andreas Gerlach erklärte dazu: “Der Sport und seine Werte faszinieren alle Menschen, egal, welchem Land, welcher Kultur oder welcher Religion sie angehören. Diese einmalige Gemeinsamkeit wollen wir mit unserer besonderen WM-Reise nutzen, um ins Gespräch zu kommen, um Vorbehalte und Vorurteile abzubauen und um neue Freunde zu gewinnen.

Parlamentarisches Gutachten über Förderung der Initiativen des Aktionsbündnisses Brandenburg

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Der brandenburgische Landtag wird ein Gutachten des Parlamentarischer Beratungsdienstes zum  rechtlichen Rahmen der Förderung von Initiativen gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit veröffentlichen.

Gegenstand der Überprüfung war auch das geförderte Plakat des Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit „ Lieber Bunt- statt Grauland“  im Rahmen der durch die F.C. Flick Stiftung geförderten Kampagne „ Schöner  Leben ohne Nazis“ .

Presseberichterstattung wie folgt:

 

Stiftung und Moses Mendelssohn Zentrum veranstalten Workshop “Antisemitismus in Ostdeutschland”

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Gemeinsam mit dem Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien in Potsdam und in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, hat die Stiftung am 8. März 2018 den Workshop “Antisemitismus in Ostdeutschland: Spezifika – Analyse – Handlungsempfehlungen“ durchgeführt.

Mit über 40 Teilnehmern, brachte der Workshop Vertreter jüdischer Gemeinden ( u.a. Potsdam, Rostock und Thüringen), Wissenschaftler und Akteure verschiedenster zivilgesellschaftlicher Organisation sowie mehrere Vertreter ostdeutscher Landesregierungen zusammen. Weitere Informationen können Sie der Pressemitteilung entnehmen

 

Pressekonferenz zur digitalen Ausstellung Heimatkunde: Flucht – Migration – Integration in Brandenburg

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Die digitale Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Kooperation mit der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg Dr. Doris Lemmermeier und der F.C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz wurde am 1. März 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt – https://www.heimatkunde-brandenburg.de.

Das Projekt „Heimatkunde: Flucht – Migration – Integration in Brandenburg“ widmet sich ganz konkret dem Prozess der Integration von nach Deutschland Geflüchteten und Migrant*innen, der sich im Flächenland Brandenburg vornehmlich dezentral, in mittleren und kleinen Städten sowie in Dörfern vollzieht. Anders als in der Metropolenregion Berlin verändern sich hier unmittelbar die lokalen Strukturen und Nachbarschaftskulturen. Aber was genau verändert sich wie? Welche Herausforderungen entstehen und welche Chancen eröffnen sich – sowohl für die Geflüchteten und Migrant*innen als auch für die aufnehmenden Orte und ihre Bewohner*innen – vor dem Hintergrund des demografischen Wandels in den berlinfernen Regionen? Können sich aus Migration neue Perspektiven für die Entwicklung ländlicher Räume entwickeln?

Pressemitteilung

Martin Keune 2. von links

Martin Keune †

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Wir müssen Ihnen die erschütternd traurige Mitteilung machen, dass Martin Keune (2. v. links), der Mitbegründer und Vorsitzende der Flüchtlingspaten Syrien e.V verstorben ist. Mit dem Verein Flüchtlingspaten Syrien e.V. hat er eine in Deutschland einzigartige humanitäre Organisation geschaffen, die Leben gerettet, Familien zusammengeführt und dort geholfen hat, wo es am nötigsten war. Mit rastlosem Einsatz, tiefer Überzeugung und viel Humor hat er Hürden überwunden und Menschen geholfen, die unter dem schrecklichen Krieg in Syrien leiden mussten. Seine eigene Person hat er trotz der immensen Leistung dabei nie in den Vordergrund gestellt. Read More

Stiftungsrat tagt in Potsdam

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Am 5. Dezember tagte der Stiftungsrat der F.C. Flick Stiftung in Potsdam. Projekte in Höhe von ca. 250.000 Euro wurden beschlossen.

Mit Blick auf die Zunahme von Antisemitismus, islamistischer Tendenzen, aber auch Fremdenfeindlichkeit und islambezogener Vorurteile äußerte sich Frau Susanne Krause-Hinrichs, Geschäftsführerin der Stiftung, folgendermaßen: “Vorurteilsbezogene Einstellungen befeuern sich gegenseitig, es daher notwendig mit mehreren Ansätzen parallel zu arbeiten.” Aus diesem Grund hat die Stiftung beschlossen in den benannten Feldern verstärkt aktiv zu werden.

Zudem freut sich die Stifung Frau Dr. von Koerber im Stiftungsrat begrüßen zu dürfen, die in dieser Sitzung offiziell als Siftungsrätin bestätigt wurde.

Zur Pressemitteilung

Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Sachsen-Anhalt tagt in Stiftungsräumen

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Die F.C. Flick Stiftung war sehr erfreut VertreterInnen der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Sachsen-Anhalts am 22. November in Potsdam begrüßen zu dürfen. Anlass des Besuchs war die Beiratssitzung der Freiwilligenagentur zum Stand des Projekts “Jugend im Land 3.0 – Digitale Demokratie- und Engagementförderung im ländlichen Raum”.

Das von der F.C. Flick Stiftung kofinanzierte Modellprojekt ist in seiner Form einzigartig und verbindet zeitgemäße Medienkompetenzen mit politischer Engegagementförderung. Nähere Informationen finden sie hier: Jugend im Land 3.0 – Digitale Demokratie- und Engagementförderung im ländlichen Raum