»Ich hatte einst ein schönes Vaterland …«, dichtete Heinrich Heine 1832 im Pariser Exil. Roman Knižka und das Bläserquintett OPUS 45 wählen diese Worte als Leitspruch ihres literarischen Kammerkonzerts anlässlich des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Am 2. September liest der bekannte Schauspieler Roman Knižka im Nikolaisaal in Potsdam u. a. Texte von Moses Mendelssohn, dem Philosophen der Aufklärung, der Schriftstellerin Rahel Levin Varnhagen, die sich für eine jüdische und feministische Emanzipation einsetzte, des Feuilletonisten Ludwig Börne und der Dichterin Mascha Kaléko. Die szenische Lesung wird begleitet vom Bläserquintett OPUS 45. Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden erbeten. Eine Anmeldung ist bis 24 Stunden vor Konzertbeginn per Mail an kontakt@opus45.de möglich.
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