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Die Stiftung

Im September 2001 wurde von Dr. Friedrich Christian Flick die F.C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz gegründet. Im Gedenken an die Opfer und Überlebenden des nationalsozialistischen Terrorregimes bekennt sich der Stifter zu der daraus erwachsenden historischen und gesellschaftspolitischen Verantwortung sowie zur Förderung der Versöhnung. Die Stiftung soll dazu beitragen, dass sich solche Verbrechen nicht wiederholen. Darüber hinaus verfolgt sie das Ziel, die Basis für ein friedliches und tolerantes Zusammenleben aller Bevölkerungsgruppen zu schaffen sowie die Bekämpfung der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus zu unterstützen.

Aufgabe der Stiftung ist die Förderung der Toleranz auf allen Gebieten, der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens, um so dem Rechtsextremismus und der Gewalt von Jugendlichen entgegenzuwirken.

Die Stiftung hat ihren Namen geändert und wird als Stiftung für Toleranz und Völkerverständigung geführt. Der Zweck bleibt unverändert.

Vorsitzender des Stiftungsrates ist seit November 2025 der Rechtsanwalt Dr. Andreas Behr; seit Juli 2023 ist er Mitglied des Rates. Sein Stellvertreter ist Günter Baaske (MdL, Minister für Bildung, Jugend und Sport a.D.). Weiterhin gehören dem Stiftungsrat die folgenden Mitglieder an: der Stiftungsgründer Dr. Friedrich Christian Flick sowie Moritz Flick (Sohn des Stiftungsgründers und angehender Journalist).

Der Stiftungsrat und das Team

Die Satzung der Stiftung

Mehr Informationen zur Förderung


Jahresberichte

Hier finden Sie die Jahresberichte der Stiftung als PDF.