„ALSO“

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„Beim 16. Landes-ALSO-Cup am vergangenen Sonnabend, den 25. Oktober, haben sich zwei Teams aus der Landeshauptstadt als die besten „Mitternachts-Kicker“ des Jahres durchgesetzt. Das Mitternachts-Hallenfußballturnier fand in der Rischmühlen-Halle in Merseburg statt. Insgesamt waren acht Jugendfreizeitteams aus Magdeburg, Halle, Zeitz, Merseburg und Bad Lauchstädt vertreten. …”, so schreibt der Magdeburger Sonntag vom 29.10.2014: „Erfolgreiches Mitternachts-Hallenfußballturnier“

Parlamentarisches Gutachten über Förderung der Initiativen des Aktionsbündnisses Brandenburg

By Allgemeine Meldungen

Der brandenburgische Landtag wird ein Gutachten des Parlamentarischer Beratungsdienstes zum  rechtlichen Rahmen der Förderung von Initiativen gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit veröffentlichen.

Gegenstand der Überprüfung war auch das geförderte Plakat des Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit „ Lieber Bunt- statt Grauland“  im Rahmen der durch die F.C. Flick Stiftung geförderten Kampagne „ Schöner  Leben ohne Nazis“ .

Presseberichterstattung wie folgt:

 

Erfahrungsbericht Kopernikus von Philipp Pohle

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Philipp_PohleIm Schuljahr 2007/2008 habe ich am Schüleraustauschprogramm „KOPERNIKUS“ teilgenommen. Im ersten Schulhalbjahr, vom 01. September 2007 bis 25. Januar 2008, war ich in Pozna?. Im zweiten Schulhalbjahr von Februar bis Juli 2008 kam mein Austauschpartner dann nach Deutschland.

Meine Erwartungen waren vor dem Austausch relativ hoch, da ich bis dahin nur gutes über das Austauschprogramm gehört habe. Außerdem stellte der Austausch für mich die Herausforderung da, wie man einen 14-jährigen Jungen im Ausland an einer fremden Schule aufnehmen würde. Desweiteren erwartete ich vom Austausch andere Kulturen besser kennenzulernen und auch meine eigenen Fähigkeiten, sich im Ausland zurechtzufinden und sich anzupassen, zu erforschen. Read More

Erfahrungsbericht Kopernikus von Kathleen Bohm

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Kathleen_BohmIch habe ein Schulsemester in Poznan (Polen) verbracht. Während dieser Zeit lebte ich in einer Gastfamilie. Ich bin sehr glücklich mit der Entscheidung in eine Gastfamilie zu gehen. Es war eine ganz neue und spannende Erfahrung für mich. Ich musste mich schließlich nicht nur an ein neues Land mit anderer Sprache, sondern auch an eine neue Familie gewöhnen. Erstaunlicherweise fiel mir das leicht. Ich verstehe mich ausgezeichnet mit ihnen. Meine Austauschschülerin Liwia half mir mit meinen Hausaufgaben und zeigte mir das Leben der Jugendlichen dort. Ich fühlte mich in der ganzen Zeit wie ein Familienmitglied und habe vor, den Kontakt auch weiterhin zu pflegen. Durch das Leben in einer polnischen Familie lernte ich die polnische Mentalität, die Lebensweise, das Essen, das Familienleben viel besser kennen. Ich stellte fest, dass Polen richtige Familienmenschen sind.

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Erfahrungsbericht Kopernikus von Anna Kuther

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Am 3. September machte ich mich mit meinen Eltern und einem Koffer auf nach Przylep. Wir waren auf einer Fahrt ins Ungewisse denn wir wussten zwar wo Przylep liegt, doch meine Gastfamilie kannten wir nicht. Als wir dann im dortigen Gymnasium auf meine Gastfamilie trafen , waren meine Eltern sicher, dass sie mich alleine lassen konnten, denn wir waren uns alle beinahe auf Anhieb sympathisch. Schon nach der ersten Woche fühlte ich mich wie zu Hause. Ich wurde von meiner Gastfamilie sehr gut betreut und gut unterstützt. In der Schule wurde ich auch gleich sehr gut von meinen Mitschülern aufgenommen. Alle Lehrer und die Schulleitung haben sich hervorragend um mich gekümmert. Read More

Erfahrungsbericht Kopernikus von Thorben Schöfisch

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Thorben SchoefischIch bin völlig zufrieden aus Polen zurückgekehrt. Es war schon ein wenig Schade meine Gastfamilie in Polen zurückzulassen, aber trotzdem bin froh wieder zurück in meiner wahren Heimat zu sein. Ein halbes Jahr ging schnell vorüber. Ich habe sehr viele Eindrücke gewonnen und konnte sehr viele Erfahrungen sammeln. Mein Selbstbewusstsein und meine Selbstständigkeit wurden gestärkt. Ich hatte einen sehr guten Einblick in das Leben eines anderen Volkes. Viele Positive und einige negative Seiten prägten das halbe Jahr. Ich hatte sehr viel Spaß mit meinen dort neu gefundenen Freunden, meiner dortigen Band, meinem dortigen Basketballteam, meiner Gastfamilie und vor allem mit meinem Austauschpartner. Das Schulleben genauso wie das Alltagsleben zeigten manche Unterschiede. Es war für mich nicht schwierig sich umzustellen, aber es kostete viel Anstrengung. Mit der Zeit gewöhnt man sich daran und entwickelt seinen neuen Rhythmus. Das Land Polen sehe ich nunmehr mit anderen Augen. Es ist ein nettes Volk, welches stark durch den katholischen Glauben geprägt ist.

Ich lernte nicht nur das polnische Leben und die Kultur kennen, sondern natürlich auch die polnische Sprache. Am Anfang viel mir es schwer, etwas zu verstehen. Aber ich hatte eine gute Grundlage, welche ich hier in Deutschland erworben hatte. Schnell erlernte ich weitere Vokabeln und weitere nützliche Regeln des Sprachgebrauchs. Mein sprachliches Können entwickelte sich enorm. Nach dem Austausch musste ich jedoch feststellen, dass ich die polnische Sprache nicht perfekt beherrsche, aber dass sich ein gutes Gefühl dafür entwickelt hat. Dieses Gefühl ist sehr wichtig und kann es nun hier in Deutschland gut zum besseren weiterlernen dieser Sprache nutzen. Read More